"Willkommen, bienvenue, welcome!  

Fremder, étranger, stranger.

 Glücklich zu sehen, je suis enchanté. 

Happy to see you, bleibe, resté, stay."

Spielzeit 2026

PREMIERE 06. März 2026, 20 Uhr

1h22 vor dem Ende

Komödie von Matthieu Delaporte

   im Theaterforum Kreuzberg

mit

Tom Baldauf, Jana Lesley Kühne, Michael Fersch


Ein satirisch leichter Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen – ein Plädoyer für das Leben. 

Ein fremder Besuch. Eine falsche Tür. Und plötzlich steht alles auf der Kippe.

Bernhard hat sich entschieden: Heute ist der letzte Tag seines Lebens. Doch gerade, als er den finalen Schritt gehen will, klopft es an seiner Tür – der Tod steht vor ihm. Allerdings hat sich der Neuling im „Geschäft des Sterbens“ im Stockwerk vertan.

Zwischen absurder Komik und tiefgründigen Gesprächen entwickelt sich eine unerwartete Begegnung, die Bernhard zwingt, sein Leben neu zu überdenken. Ironischerweise ist es ausgerechnet der Tod, der ihn wieder auf Kurs bringt: Er sorgt dafür, dass Bernhard ein Stockwerk höher der Frau begegnet, die er bislang nur aus der Ferne anhimmelte – und so erlebt er kurz vor dem vermeintlichen Ende plötzlich Leichtigkeit und Optimismus.

Hinweis zum Inhalt
In dem Stück werden Depressionen und Suizidgedanken thematisiert.                                                                                                                 

Unterstützungsangebote
Bei belastenden Gedanken oder dem Wunsch nach Unterstützung stehen u. a. die
TelefonSeelsorge (0800 111 0 111, 24 Std.) sowie das Info-Telefon Depression (0800 334 4533) zur Verfügung.


Mitwirkende
Es spielen: Tom Baldauf, Jana Lesley Kühne & Michael Fersch
Regie: Marco Thom
Regieassistenz:  Verena Concha Vega
Bühne/Kostüme: Marco Thom
Technik:
 Tommy Complex

 

Deutsche Fassung Georg Holzer
Aufführungsrechte Theaterverlag Desch, Berlin


Bildrechte Melanie Mißalla 

Mit freundlicher Unterstützung des theaterhaus berlin

DARSTELLER:IN

Tom Baldauf

als

 BERNARD


Michael Fersch

als

DER MANN / TOD

"

Jana Lesley Kühne

als

 CLARA

Aus unserem Gästebuch:

"Gekleidet in einen fluffigen Nylon Trainingsanzug aus den 80ern kommt er in die falsche Wohnung: der Tod. Selbst noch Neuling und etwas unerfahren in seinen Job entwickeln sich zwischen dem Tod und Bernard, der sich das Leben neben will -mit absurder Komik- tiefgründige Gespräche. Und dann ist ja noch ein Stockwerk höher diese Frau...... Ein großartiges Stück mit etwas schwarzen Humor. Die drei Schauspieler waren super!"


"Sehr gute Umsetzung, tolle Schauspieler und ein tolles Theater."


"Sehr gute Schauspieler in einem interessanten Stück, die man hautnah erleben kann Inszenierung für mich schlüssiger als im Renaissance Theater. Hingehen!!!"


"Klasse Vorstellung! Die Schauspieler sind sehr nah dem Publikum!"


"Super unterhaltsam und sehr empfehlenswert!"


"Das Thema wurde witzig und interessant dargestellt . Tolle Schauspieler 🎭!"


"Es war super!!!"


"Tolle Schauspieler!"


"Kleines Theater, das Publikum ist sehr nah an den Künstlern. Drei tolle Schauspieler, das Stück hat viel Tiefe und wird humorvoll und witzig vorgetragen. Können wir nur empfehlen."


"Die Theateraufführung ist sehenswert!"


"Fantastic! Impressive, funny and really entertaining. Thanks for a great evening."


Über den Autor

 Matthieu Delaporte ist ein gefeierter französischer Dramatiker, Drehbuchautor und Filmregisseur, der für seine prägnanten, emotionalen und oft humorvollen Werke bekannt ist. Zu seinen bekanntesten Theaterstücken gehört „Der Vorname“ (Le Prénom), das weltweit große Erfolge feierte. 

Die deutsche Erstaufführung von „1h22 vor dem Ende“ fand am 4. Juni 2023 im Renaissance-Theater Berlin statt. 

 

Marco Thom

Regisseur

 

Zu meiner Regiearbeit von „1h22 vor dem Ende“ 

 

Wie erzählt man eine Geschichte über Tod, Lebenskrisen und Neuanfang – ohne die Leichtigkeit zu verlieren?


In der Arbeit an „1h22 vor dem Ende“ ging es mir von Anfang an um genau diese fragile Balance: zwischen Leichtigkeit und Tiefe, zwischen schwarzem Humor und existenziellen Fragen. Das Stück stellt große Themen in den Raum – Tod, Einsamkeit, Lebenskrisen – und begegnet ihnen zugleich mit Witz, Präzision und Menschlichkeit.


Meine Regie folgt dem feinen Humor des Textes, einer genauen, präzisen Arbeit an den Figuren und dem bewussten Raum für das Menschliche: für Pausen, Zwischentöne, Zweifel, Nähe und das Ungesagte. Humor entsteht hier nicht aus Effekten, sondern aus Wahrhaftigkeit. Die Komik wächst aus der Situation, aus dem Aufeinandertreffen zweier Welten – und genau darin liegt ihre Kraft.


In der Inszenierung geht es mir nicht um Antworten, sondern um Begegnungen. Ich möchte Räume öffnen, in denen Figuren und Publikum einander wirklich begegnen können. Dort, wo Unsicherheit zugelassen wird und das Tragische plötzlich ins Leichte kippt, entsteht eine besondere Form von Komik – leise, überraschend und berührend.


Zwischen absurder Komik und stillen Momenten entfaltet sich so ein Theaterabend, der Leichtigkeit zulässt, ohne die Ernsthaftigkeit des Themas zu verlieren. Und gerade dadurch wird Hoffnung erfahrbar.


„1h22 vor dem Ende“ ist für mich ein Plädoyer für das Leben: leise, klug, mit feinem Humor erzählt und mit großer Zuneigung zu seinen Figuren. 


Spielzeit 2025

NEIN ZUM GELD!

 Komödie von Flavia Coste 

im Theaterforum Kreuzberg

 

Wir sagen Danke!  

Mit großer Freude durften wir ein begeistertes Publikum erleben – und die durchweg positive Resonanz hat uns tief bewegt.
 Es war uns eine Ehre und ein echtes Vergnügen, dieses Stück mit so viel Zuspruch und Herzlichkeit auf die Bühne zu bringen.
Danke für eure Unterstützung, euer Lachen, euren Applaus – und dafür, dass ihr diesen Moment mit uns geteilt habt.

mit

Cosmo Jewan, Svenja Otto, Bianca Tinsley-Rose, Lars Münchow


Im Zentrum der Handlung steht ein Lottogewinn und die Frage, ob Geld glücklich macht. Flavia Costes Stück ist eine groteske Gesellschaftssatire, die das Publikum damit konfrontiert, welchen Wert Geld im Leben hat - ein hoch aktuelles Thema in Zeiten steigender Inflation.


"Was würdest Du mit 162 Millionen machen?"
"Würdest Du das Geld annehmen?"
"Wie weit würdest Du für sehr viel Geld gehen?"
 



STÜCKINFO 

Ein besonderer Abend ist geplant. Aus diesem Anlass haben die frischgebackenen Eltern Claire und Richard zu einem Abendessen eingeladen. Die Gäste sind Richards Mutter, Rose und sein bester Freund und Geschäftspartner Etienne. Was mit harmlosem Geplänkel und liebevollen Sticheleien beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem Desaster. Alte Geschichten werden hervorgeholt und lang gehütete Geheimnisse gelüftet. Dabei will Richard doch eigentlich nur mitteilen, dass er 162 Millionen Euro im Lotto gewonnen hat, den Gewinn aber nicht annehmen wird. Dies will er mit seinen Liebsten feiern, hat dabei aber die Macht des Geldes unterschätzt! 

Mit einer Menge Wortwitz, Überspitzungen, vielschichtigen Figuren und einem Gefühl für Situationskomik dürfen wir uns in Flavia Costes Komödie fragen: Wie wahr ist das Sprichwort „Geld verdirbt den Charakter“? Und: Wieviel Spaß dürfen wir dabei im Theater haben? 

 

Deutsche Fassung Michael Raab
Aufführungsrechte Litag Theaterverlag GmbH & Co. KG, München


Bildrechte Melanie Mißalla 

Rezensionen aus unserem Gästebuch 2025

 

"Ein wirklich lustiger, aber auch zum Nachdenken anregender Abend! Nein zum Geld! Von allen Seiten beleuchtet und wir hatten viel Spaß und in der Pause sehr anregende Gespräche ! Danke tollen Schauspielern, eine wunderbare Leistung! Ich überlege mit dem Lottospielen zu beginnen ! Das Stück ist jedem zu empfehlen und das Theaterforum Kreuzberg ist eine tolle Spielstätte, wir kommen sehr gerne wieder!"

"Der Ehemann, die Ehefrau, der Freund/ Geschäftspartner und die Maman..... jeder für sich hat seine eigene Vorstellung vom Leben und vor allen Dingen vom Geld. Zwischen wunderbarer Bühnenausstattung und in tollen Outfits (die Perücken sind einfach nur klasse!) präsentierten die vier Darsteller eine sehr gelungene und kurzweilige Aufführung mit viel Ironie, Slapstick und auch Ernsthaftigkeit. Dieses Stück hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns köstlich amüsiert. Auch die Begrüßung durch die Theaterleitung war sehr herzlich. Ein Besuch ist sehr zu empfehlen!"

"Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Abend mit vier guten Schauspielern, unaufgeregte Darstellung, hat einfach Spaß gemacht - und es war eine schöne Atmosphäre im Theatersaal."

"Wie verändert sich der Mensch, wenn unverhofft ein großer Geldgewinn ansteht.... Hier war es nun das nahe Umfeld des Gewinners. Frau, Mutter und bester Freund/Kollege. Ein sehr gelungenes Stück, dass wohl ziemlich nah an der Realität ist....auch wenn es hier sehr " theatermäßig überzogen "dargestellt wurde. Eine tolle Sprechleistung der 4 jungen Schauspieler." 

 "Großartig, unbedingt anschauen."

 "Unterhaltsam und regt trotzdem auch zum Nachdenken an."

 "Ein gemütliches kleines Theater, durch die aufsteigenden Reihen sieht man von jedem Platz gut. Das Stück war unterhaltsam, gut gespielt und regt zum Nachdenken an. Wir haben uns gut unterhalten."

 "Super süßes kleines Theater. Das Stück war sehr unterhaltsam."

 "Sehr unterhaltsam - anschauen!"

 "Es war ein wunderbarer Abend! Das Stück war toll gespielt, wir haben sehr gelacht und fanden die Schauspieler so super! Ausserdem ist das Theater sehr klein und heimelig, schöne Atmosphäre und gut gelegen in Kreuzberg. Schaut euch das Stück unbedingt an, ich komme auf jeden Fall gerne wieder. Danke für den schönen Abend!"

"Sehr gute Schauspieler und super lustig. Absolut empfehlenswert!"

 "Sehr unterhaltsam"

"Positiv überrascht- schönes kleines Theater; gut gespielt und vor allem: lustig, kurzweilig und sehr unterhaltsam. Sehr empfehlenswert!"

"Tolles Stück, sehr lustig. "


"Tolle Vorstellung!"

"Starkes Stück!"

"Ein wirklich tolles Stück!"

"Tolle Inszenierung. Sehr unterhaltsam. Absolut empfehlenswert."

"Richtig tolle Inszenierung und klasse Schauspieler. Das Stück regt zum nachdenken. Trotzdem bleibt Raum zum Lachen. Das Theaterforum Kreuzberg überzeugt mit seiner liebevollen Atmosphäre und ist unbedingt einen Besuch wert."
 
"Eine gut gespielte Komödie ,es macht Spaß und kann mit den namenhaften Theatern gut mithalten. Die Spielstädte auf einem verträumten Hinterhof mit Sitzplätzen für draußen und drinnen und freundlichen Preisen ,was möchte man mehr für einen netten Abend. Einfach hingehen."

 "Ein gelungener Theaterabend. Das Stück war sehr unterhaltsam und nicht so flach, wie es bei Komödien leicht mal ausfallen kann. Das Ende war überraschend. Die Atmosphäre im Theater war familiär. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder hierher."

"Lustig, unterhaltsam und doch regt es zum Nachdenken an. Richard gewinnt im Lotto und nimmt den Gewinn nicht an, daraus entsteht ein toller Theaterabend."

"Wir waren gespannt auf das Stück und den Abend und wurden nicht enttäuscht. Wirklich tolle Darsteller mit besonderen Kopfbedeckungen, an die man sich aber schnell gewöhnt hat - mit guter Laune, Pep und durchweg interessanten Dialogen -  das schwierige Thema Geld und wie es das Leben und die Charaktere verändert dargestellt. Es hat Freude gemacht und auch zum Nachdenken angeregt. Ein wirklich gelungener Abend und sehr zu empfehlen."

 "Eine recht lustige und amüsante Geschichte bringen die vier Schauspieler auf die Bühne. Richard gewinnt im Lotto viele Millionen, die er aber nicht annehmen möchte. Als er das mit seinen Liebsten (Frau, Mutter, Freund) etwas feiern möchte und ihnen sein Vorhaben erzählte, trifft er völlig auf Unverständnis und die Situation eskaliert. Wir haben hinterher noch eine ganze Weile diskutiert, wie viel Geld Menschen verändern kann."



DARSTELLER:IN

Cosmo Jewan

als

 RICHARD CARRÉ

"Wer spielt denn bitteschön Lotto? Die Reichen vielleicht? Millionen Arme, damit ein Einziger von ihnen grotesk reich wird. Loto ist eine goldene Babyrassel, die man den Leuten unter die Nase hält! Geld ist Scheiße! Geld verdirbt die menschlichen Beziehungen! Kapiert ihr nicht, wie pervers dieses System ist?"

Svenja Otto

als

CLAIRE CARRÉ, seine Ehefrau

"Du bist der größte Hirni, der mir je begegnet ist, eingeliefert gehörst du, du peinlicher Wicht!"

Bianca Tinsley-Rose

als

 ROSE CARRÉ, seine Mutter

"Er ist ein Monster. Ich habe ein Monster geboren, einen Kriminellen!"

Lars Münchow

als

 ETIENNE ROUGERY, seine bester Freund und Geschäftspartner

"Wer seit zwanzig Jahren Lotto spielt, kann nicht so bekloppt sein, genau dann, wenn er gewinnt, den Schein wegzuwerfen."

INSZENIERUNGSTEAM

REGIE | DRAMATURGIE Marco Thom    

ASSISTENZ Verena Concha Vega 

BÜHNENBILD Marco Thom 

TECHNIK/LICHT Thomas Riemer

KOSTÜME Marco Thom

FOTOS Melanie Mißalla + Tibor Unger + Romana Schneider Otto

LAYOUT FLYER/PLAKAT Niki Keysselitz 

Cast 2025

Svenja Otto & Cosmo Jewan
als
Claire & Richard

Bianca Tinsley-Rose & Lars Münchow
als
Rose & Etienne

Cast 2025

Natalia Muths, Tobias Sill, Bianca Tinsley-Rose, Lars Münchow

SZENENBILDER Mai 2025 (von Tibor Unger)

Anmerkungen der Autorin FLAVIA COSTE

Ich wollte schon lange das Thema Geld mit den Mitteln der Komödie behandeln. Richard ist der Held einer Art Fabel, in der er es mit gleicher Münze heimgezahlt bekommt. Die Utopie, die er predigt, zwingt uns selbst, Farbe zu bekennen. Wer hätte noch nie von einer Welt ohne Geld und ohne Rechnungen geträumt? Jedenfalls will ich doch hoffen, dass ein Lottogewinn nicht den einzigen Weg zum Glück darstellt!
 
Die Denkweise der französischen Lottogesellschaft hat mich verblüfft, ihr Werbeslogan klingt raffiniert. Indem sie behaupten: „100% der Gewinner haben ihr Glück versucht“, wollen sie uns suggerieren, es gebe 100% Gewinner! Also spielen Millionen Menschen, damit jede Woche ein Auserwählter sehr, sehr reich wird. Wieso also nicht ich, schließlich war das der Fall bei…
 
Richard! Und bei ihm bewirkt dieses Ereignis keine unbändige Lust, sich alles zu kaufen, sondern hat den gegenteiligen Effekt. Soviel Geld, aber was damit machen? Für Richard hat die Möglichkeit, reich zu sein, anscheinend zu einer völligen Desillusionierung geführt. Als durchschaue er eine Gesellschaft, für die der Wert jedes Einzelnen exakt dem seines Gehaltes entspricht. Man ist das wert, was man verdient und „hat es verdient“ oder auch nicht.
 
Deshalb entsteht in ihm die Utopie, etwas zu verändern, indem er anders reagiert als gewöhnliche Sterbliche. Indem er glaubt, sich vor jedem Konflikt in Sicherheit gebracht zu haben und allen Problemen zu entgehen, beschleunigt Richard seinen eigenen Untergang. Selbstverständlich kann Geld Leute verderben, er selbst hat jedoch dieses Ereignis verdorben durch die Art, wie er es seiner nächsten Umgebung präsentiert.
 
Er sitzt also unfreiwillig in der Falle, weil er schwach genug ist, eine demonstrative Heldentat begehen zu wollen. Er versteht nicht, dass er die Macht missbraucht, die ihm die neue Situation verleiht. Diese Macht steigt ihm zu Kopf und macht ihn trunken. Er ist nicht länger der nette Richard, den seine Umgebung aus Gewohnheit unterstützt und beschützt, sondern der Richard, der eine weitreichende Entscheidung getroffen hat, eine Wahl, mit der er sein Leben in die Hand nahm. Am Ende hat er Recht, seine Vorhersagen treffen haargenau ein: Seine Nächsten werden wahnsinnig. Egal, ob er das Geld genommen hätte oder nicht, diese Tatsache hätte ihm sein Leben vergiftet.
 
Diese Komödie ist also die Geschichte eines Mannes, der völlig Recht haben mag, aber zeitweise auch im Unrecht ist!
 
Ist Richard daher ein Narr, ein Weiser, ein Hellseher, ein Prophet, ein Traumtänzer oder vielleicht der Teufel?